Willkommen

auf der Webseite von Dr. Ulrike Männlein. Hier finden Sie Informationen zur Kanzlei, auch verschiedene Artikel zu Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Familienrecht und vielem mehr. Doch zunächst möchte ich mich vorstellen.

Ich bin seit 1987 Rechtsanwältin. Zunächst war ich in Bielefeld tätig, bis ich 1988 in Erlangen aktiv wurde. 1992 habe ich die Promotion im Strafprozessrecht abgeschlossen. Die Gründung der eigenen Kanzlei erfolgte 1994. Seit 1996 bin ich 1. Vorsitzende des Erlanger Haus- und Grundbesitzervereins.
Den Titel „Fachanwältin für Familienrecht“ trage ich seit 2000; den Titel „Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht“ seit 2005. Im Jahr 2018 habe ich erfolgreich den Testamentsvollstrecker­lehrgang der DVEV abgelegt.

Der Schwerpunkt meiner Tätigkeitsgebiete liegt im gesamten Wohnungs- und Gewerbemietrecht, sowie im Wohnungseigentumsrecht.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Familienrecht mit allem, was dazu gehört – Scheidung, Zugewinn, Unterhalt, elterliches Sorgerecht und vieles mehr.
Ich begleite Sie aber auch in allen Fragen des privaten Baurechts sowie im allgemeinen Zivilrecht, sowie dem Erbrecht.


Aktuell
aus dem Blog

Wohnvorteil in der Unterhaltsberechnung

geschrieben von Dr. Ulrike Männlein am 19 September 2018

Wohnvorteil in der Unterhaltsberechnung:
Auszüge aus OLG Hamm, Fam RZ 2018, S. 678, 679

Nach Rechtshängigkeit des Scheidungsantrages bzw. nach der Scheidung ist grundsätzlich die objektive Marktmiete als Wohnwert anzusetzen, weil dem in der Wohnung verbliebenden Ehegatten eine Verwertung zugemutet werden kann.

OLG Hamm:

„Hiervon sind aber Ausnahmen anzuerkennen, in denen aus Billigkeitsgründen nur ein angemessener Wohnwert anzusetzen ist. [...]

Schönheitsreparaturen

geschrieben von Dr. Ulrike Männlein am 22 August 2018

Formularmäßige Übertragung der Schönheitsreparaturen bei unrenoviert übergebener Wohnung auch bei “Renovierungsvereinbarung” zwischen
Mieter und Vormieter unwirksam
Urteil vom 22. August 2018 - VIII ZR 277/16
Sachverhalt und Prozessverlauf:
Der Beklagte war von Januar 2009 bis Ende Februar 2014 Mieter einer Wohnung der Klägerin, die ihm bei Mietbeginn in nicht renoviertem Zustand [...]